Unser Schul-ABC

Unser Schul-ABC

Hier finden Sie unser Schul-ABC. Derzeit wird unser Schul-ABC noch überarbeitet und nach und nach weiter vervollständigt. Wenn Ihnen ein besonderes Thema fehlt, freuen wir uns über Rückmeldungen an gskohlscheid-mitte@schule.herzogenrath.de.

  • Adresse

    Unsere Schuladresse lautet: 

    GGS Kohlscheid-Mitte 

    Ebertstr. 19

    52134 Herzogenrath

    Telefon: 02407-3922

    Fax: 02407-919283

    E-Mail: gskohlscheid-mitte@schule.herzogenrath.de

    Unsere Schule kann sowohl über die Eingänge an der Eberstraße, als auch über den Eingang an der Paulusstraße betreten werden. Der Briefkasten findet sich am Eingang an der Ebertstr.  

  • Ansprechpartner

    Die (Klassen-) Lehrkraft Ihres Kindes ist erster Ansprechpartner bei schulischen Fragen und Problemen. Sie können sie über eine Nachricht in den Schulplaner erreichen oder per E-Mail. Unsere Lehrkräfte haben folgende E-Mail-Adresse: vorname.nachname@kohlscheid-mitte.nrw.schule

    Bei Fragen bezüglich der Halbtags- oder Nachmittagsbetreuung wenden Sie sich bitte direkt an die OGS. Diese erreichen Sie telefonisch ab 10.30 Uhr unter 02407-919284 oder per E-Mail ksm.ogs@schule.herzogenrath.de. 

    Den OGS-Beirat erreichen Sie unter folgender E-Mail-Adresse: ogs-beirat.gsksm@web.de

    Bei Fragen zu Formalitäten wenden Sie sich bitte an das Sekretariat. Dieses ist von Montag bis Donnerstag zwischen 07.30 Uhr und 10.00 Uhr unter 02407-3922 erreichbar. Während der Ferien gelten gesonderte Öffnungszeiten. In dieser Zeit erreichen Sie uns am besten unter gskohlscheid-mitte@schule.herzogenrath.de

  • Anton

    Viele unserer Klassen nutzen das Lernprogramm Anton. Dort können die Lehrkräfte eigene Klassen einrichten und so gezielt Aufgaben verteilen. Die Kinder können sich mit ihrem eigenen Account einloggen und sowohl in der Schule als auch von zuhause aus ihre Aufgaben bearbeiten. Die Aufgaben sind spielerisch und leicht verständlich aufgebaut. Als Belohnung können die Kinder Punkte sammeln und damit Spiele spielen.

  • Aufsicht

    Der Schulhof ist morgens ab 07.45 Uhr von einer Lehrperson beaufsichtigt. In den Pausen befindet sich auf jedem Schulhof eine Aufsichtsperson. Auch nach dem Unterricht befindet sich die Lehrkraft Ihres Kindes noch mindestens 15 Minuten im Schulgebäude, sodass Ihr Kind, wenn es z.B. den Bus verpasst oder aus unterschiedlichen Gründen nicht nach Hause kommen kann, einen Ansprechpartner vor Ort hat.

  • Ausflüge

    Ausflüge gehören zum Lernen und Leben der Kinder dazu. So ist es auch an unserer Schule. In den ersten Klassen besuchen wir in der Regel den Aachener Tierpark. Im zweiten Schuljahr besuchen wir den Bauernhof Paulinenwäldchen, bei dem wir Projekte zur gesunden Ernährung oder Themen wie der Kartoffel etc. machen. Im dritten Schuljahr freuen wir uns auf einen Besuch im nahe gelegenen Wurmtal, bei dem wir auf der Suche nach Fossilien und Tieren sind. Im vierten Schuljahr wird eine Tour durch das Aachener Zentrum durchgeführt. Zudem freuen wir uns auf zusätzliche Ausflüge in unsere direkte Nachbarschaft, sei es eine vom Heimatverein Kohlscheid geführte Tour zum Thema „Kohle“ oder ein Ausflug mit dem Naturschützer und Waldpädagogen Michael Zobel. 

  • Betreuung

    Die Eltern können vor Beginn des Schuljahres über die Betreuungsmöglichkeiten an unserer Schule entscheiden. Dabei bieten wir folgende Möglichkeiten an:

    - Die Kinder gehen direkt nach Unterrichtsschluss nach Hause (oder werden abgeholt). Dazu ist keine Anmeldung nötig.

    - Die Kinder werden in der Halbtagsbetreuung (HTB) nach Unterrichtsschluss bis 13.15 Uhr betreut. In der HTB gibt es kein Mittagessen und keine Hausaufgabenbetreuung. 

    - Die Kinder werden in der Offenen Ganztagsschule (OGS) betreut nach Unterrichtsschluss bis spätestens 16.30 Uhr betreut. Die genauen Abholzeiten können Sie mit der OGS besprechen. Die meisten Kinder werden um 15.00 Uhr oder 16.00 Uhr abgeholt. In der OGS erhält Ihr Kind ein warmes Mittagessen. Den aktuellen Speiseplan finden Sie auf unserer Homepage. Auch eine Hausaufgabenbetreuung findet in der OGS statt. 

    Die Verträge für die HTB und OGS müssen jedes Jahr nach den Sommerferien erneuert werden. Die neuen Verträge werden Ihrem Kind vor den Sommerferien mitgegeben, können im Sekretariat abgeholt oder auf der Homepage heruntergeladen werden. 


  • Beurlaubung

    Wenn Sie eine Beurlaubung für Ihr Kind z.B. aufgrund von einer ärztlichen Untersuchung, einer besonderen Veranstaltung (Hochzeit, Beerdigung, etc) oder eines anderen Grundes beantragen möchten, füllen Sie bitte das entsprechende Formular so früh wie möglich aus und legen es der Schulleitung zur Entscheidung vor. Das Formular können Sie auf unserer Homepage (unter Informationen für Eltern  Krankmeldung und Beurlaubung) herunterladen oder im Sekretariat abholen.

  • Bücherei

    Wir arbeiten eng mit der Katholischen Öffentlichen Bücherei (KÖB) in Kohlscheid zusammen. Im zweiten Schuljahr findet eine Einführung in der Bücherei statt, indem die Kinder über das System einer Bücherei und die Regeln aufgeklärt werden. Anschließend können die Kinder sich dort ein Buch aussuchen und ausleihen. Das Buch darf jedoch nicht mit nach Hause genommen werden, sondern wird in den Lesezeiten im Unterricht gelesen. Es gibt das freie Lesen oder auch Leserollen, mittels derer wir uns gegenseitig über die Inhalte der Bücher informieren. Manchmal dienen die Bücher auch zur Unterstützung bei kleinen Vorträgen zu Sachunterrichtsthemen. In der Regel geht jede Klasse (Schuljahr 2-4) im Rhythmus von drei Wochen zur Bücherei, um sich neue Bücher auszuleihen. Auf Wunsch des Kindes kann es das Buch natürlich auch verlängern, sodass auch lange Bücher in Ruhe gelesen werden können.

  • Computerunterricht

    An unserer Schule gibt es keine „traditionellen“ Computer mehr. Wir arbeiten inzwischen mit iPads und/ oder Laptops. Der Computerunterricht wurde angepasst und erweitert. Bereits im ersten Schulbesuchsjahr setzen wir als ein Medium unter vielen auch digitale Medien ein. Die Kinder werden behutsam an den Erwerb digitaler Kompetenzen herangeführt. Im dritten Schuljahr werden die Kinder besonders im Bereich der digitalen Medien geschult, indem sie zum Beispiel Kenntnisse in Schreibprogramme und im sicheren Umgang im Internet erlangen. 

  • Deutsch

    „Aufgabe des Deutschunterrichts in der Grundschule ist es, den Schülerinnen und Schülern eine grundlegende sprachliche Bildung zu vermitteln, damit sie in gegenwärtigen und zukünftigen Lebenssituationen handlungsfähig sind. Deshalb fördert der Deutschunterricht in der Grundschule die sprachlichen Fähigkeiten jedes einzelnen Kindes so umfassend wie möglich und führt zum selbstständigen Lernen hin.

    Kinder bringen sehr unterschiedliche Erfahrungen und Voraussetzungen für das Lernen mit. Die Grundschule und besonders der Deutschunterricht stehen vor der Herausforderung, an den jeweiligen Entwicklungsstand des einzelnen Kindes und auch an die Arbeit der vorschulischen Einrichtungen anzuknüpfen. Dabei bedürfen sowohl Kinder mit verzögerter Entwicklung als auch solche mit spezifischer Begabung einer besonderen Förderung" (KMK, Bildungsstandards Deutsch, 2004, S.6).

    Erstleseunterricht

    Seit einigen Jahren wird bei uns mit dem Lese- und Schreiblehrgang „ABC der Tiere“ gearbeitet. Dies ist ein Lehrgang, der auf einer Silbenmethode basiert. Mit den farbigen, blau und rot unterteilten Silben lernen alle Kinder schneller lesen und die Rechtschreibung fällt leichter. Dadurch dass die Wörter in Sprech-Silben eingeteilt sind, erschließt sich für die Kinder der Sinn der Wörter und der Texte schneller, das Lesetempo wird erhöht. So lassen sich für alle Leseanfänger schneller Erfolge erzielen! Die Motivation, gerade auch bei nicht so starken Lesern, ist von Anfang an hoch. Die Kinder erfahren: Lesen macht Spaß! Durch das Silbentraining erkennen die Kinder die Sprech-Silben automatisch, und später können auch einfarbige Texte sicher erfasst werden.  

    Auch bei der Rechtschreibung sind die farbigen Silben sehr hilfreich. Die Wörter werden ebenfalls mit zwei unterschiedlichen Farben geschrieben, die erste Silbe mit blau oder Bleistift, die zweite Silbe mit rot, die dritte wieder blau/ Bleistift usw. Die Struktur der deutschen Schrift wird sichtbar. Aus Leseregeln werden ganz automatisch auch Schreibregeln. Unterstützt wird das Ganze noch durch spezielle Rhythmusübungen.

    Und hier noch ein paar Tipps für das Üben zu Hause:

    Lieder singen, Reime sprechen, Fingerspiele, Abzählverse, Silbenklatschen, gemeinsam mit Ihrem Kind lesen und vorlesen, in Silben sprechen: ma, mi, mu…, Mitlaute nicht einzeln nennen (m = m und nicht m=em)

    Leseförderung

    Das Lesen ist eine der grundlegenden Fertigkeiten, die ein Kind in der Grundschule erlangt. Wir arbeiten mit der Silbenmethode, die den Schülern Sicherheit im Schreiben und Lesen gibt. Dadurch lernen die Kinder schon sehr früh, Wörter und einfache Sätze zu lesen. Neben den fachlichen Grundlagen, die das Kind in der Schule lernt, muss das Lesen fortwährend von den Kindern geübt werden. Das sinnentnehmende Lesen und das betonte Vorlesen kann nur durch ständiges Üben erlangt werden. Daher ist es erforderlich, dass die Kinder auch Zuhause laut vorlesen.

    Förderung bei LRS (Lese-Rechtschreibschwäche)

    Um betroffene Kinder durch die Bezeichnung Lese-Rechtschreibschwäche nicht zu irritieren und ggf. zu entmutigen, bedeutet LRS in der GGS Kohlscheid-Mitte „Lese-Rechtschreib-Stunde“.

    Bei LRS handelt es sich nicht um eine Krankheit, an der Kinder „leiden“ müssen. Tatsächlich sind weit weniger Kinder von LRS betroffen als gemeinhin angenommen wird. Nach Möglichkeit gilt es, LRS durch anleitenden, unterstützenden Unterricht und frühzeitige Intervention zu vermeiden. Eltern sollten sich bei auftretenden Problemen nicht verunsichern lassen; dem Kind helfen weder Ängste noch Druck. Vielmehr kann eine gelassene, zugewandte, wertschätzende und konsequente Haltung der Eltern eine positive Einstellung zum Lesen- und Schreibenlernen und damit die Leistungs- und Anstrengungsbereitschaft erhalten und fördern.

    Rechtschreiben

    Viele Kinder haben Schwierigkeiten bei der deutschen Rechtschreibung. Dies ist nicht verwunderlich, da es häufig für Kinder unerklärbare Rechtschreibregeln gibt. Beispielsweise spricht man das "st" als "scht", sodass man "Streit" als "Schtreit" schreiben würde. Auch das "qu" wird oft als "kw" geschrieben. Dies alles sind typische Rechtschreibfehler, die im Laufe der Grundschulzeit erklärt und behoben werden können.

    Es gibt viele Möglichkeiten, die Rechtschreibung zu üben. Neben dem Schreiben von verschiedenen Texten und Textsorten (Briefe, Berichte, Bildergeschichten...) ist auch das Lesen von wichtiger Bedeutung für das Erlernen der Rechtschreibregeln. Beim Lesen verinnerlichen die Kinder unbewusst die typischen Strukturen der deutschen Sprache. 

    Im Deutschunterricht werden die wichtigen grammatischen Strukturen behandelt, sodass einige Strukturen auch bewusst wahrgenommen werden können. Insbesondere der Zusammenhang der sogenannten Wortfamilien kann den Kindern helfen, Rechtschreibung zu verstehen. Das Kind kann selbst herausfinden, ob man "Wald" oder "Walt" schreibt, indem es die Pluralform bildet.

    Schriftspracherwerb

    Um allen Kindern ihren Möglichkeiten entsprechend Zugang zur Schriftsprache zu ermöglichen, arbeiten wir neben Anlauttabelle und Wortkarten mit einem silbenbasierten Fibellehrgang. Nach intensiver Auseinandersetzung in kollegiumsinternen Fortbildungen und im Literaturstudium mit verschiedenen Konzepten wurde die wissenschaftlich fundiert begründete Silbenmethode favorisiert. Sie wurde an der pädagogischen Hochschule Freiburg von Frau Prof. Dr. Christa Röber entwickelt. Diese war selbst Grundschullehrerin und lange Zeit auf der Suche nach einer erfolgversprechenden Methode, mit der Kinder auf ihrem Weg zur Schrift individuell begleitet werden können. Nachdem sie sich mit neuen linguistischen Modellen der Universität Osnabrück vertraut gemacht hatte, gelang ihr eine bahnbrechende Kehrtwende in der Schriftspracherwerbsdidaktik.  Über den Mildenberger-Verlag werden ihre Ideen veröffentlicht. 


  • Deutsch als Fremdsprache

    In allen Klassen unserer Schule lernen Kinder, die Deutsch nicht als ihre Muttersprache sprechen. Die Förderung und Integration dieser Kinder ist für uns besonders wichtig. Ein differenziertes Angebot an Arbeitsmaterial steht für die Kinder der verschiedenen Jahrgangsstufen zur Verfügung. Derzeit unterstützen uns einige ehrenamtlich Tätige bei der Förderung von Kindern.

  • Digitale Medien

    An unserer Schule werden die Klassen nach und nach mit digitalen Tafeln der Firma Prowise ausgestattet. Inzwischen haben wir vier Geräte, die wir so verteilt haben, dass alle Klassen zumindest teilweise Zugang zu einem Gerät haben. 

    Auch iPads gehören inzwischen zu unserer Ausstattung. Wir haben mehrere Klassensätze, sodass wir die iPads regelmäßig in den Unterricht einbauen können. 


  • EhrenamtlerInnen

    Wir haben großes Glück, dass an unserer Schule mehrere ehrenamtlich Tätige eingesetzt sind. Sie unterstützen uns Lehrkräfte bei der individuellen Förderung und Forderung. So können wir vermehrt Einzel- und Kleingruppenunterricht anbieten. Die ehrenamtlich Tätigen arbeiten dabei in engem Kontakt mit den Lehrkräften. Wir sind sehr dankbar, dass wir so kompetente, hilfsbereite und flexible Unterstützung an unserer Schule haben!

  • Einschulung

    Die Einschulung findet in der Regel am zweiten Schultag (donnerstags) nach den Sommerferien statt. Nach dem Begrüßungsgottesdienst, an dem unsere neuen Erstklässler und Erstklässlerinnen teilnehmen können, findet eine Einschulungsfeier mit der gesamten Schulgemeinde und den Eltern statt. Dabei heißen wir unsere neuen Mitschüler und Mitschülerinnen herzlich willkommen. Natürlich lernen die Schulneulinge an diesem Tag auch ihren Klassenraum und ihre Klassenlehrerin oder ihren Klassenlehrer kennen. Wir freuen uns jedes Jahr darauf, neue Gesichter kennenzulernen und die Kinder an diesem besonderen Tag begleiten zu können.

  • Elternabend

    Zu Beginn des Schuljahres findet in jeder Klasse der Elternabend statt. Die Elternabende dienen dem Austausch mit der Klassenleitung und mit anderen Eltern. Es werden Informationen fürs laufende Schuljahr bekannt gegeben, Entscheidungen z.B. über die Klassenkasse oder die Klassenfahrt getroffen. Es lohnt sich daher immer, wenn Sie dabei sind!


  • Elternmitarbeit

    Auf dem ersten Elternabend werden die Klassenpflegschaftsvertretungen gewählt. Diese nehmen an der Elternpflegschaftssitzung teil. Dort wird über schulische Angelegenheiten gesprochen, es werden Vor- und Nachteile dargelegt und man kann dort auch eigene Vorschläge einbringen. Eine Entscheidung wird dort jedoch nicht getroffen. Man wählt jedoch drei Elternvertreter, die an der Schulkonferenz teilnehmen. Dort werden Entscheidungen und Beschlüsse getroffen. Zur Schulkonferenz gehören drei Elternvertreter, drei Lehrkräfte und die Schulleitung. So können Eltern durchaus Entscheidungen an unserer Schule mittragen und das Schulleben mitgestalten. 

    Zudem freuen wir uns immer über engagierte Eltern, die am Schulleben Ihrer Kinder Interesse zeigen und ihre Fähigkeiten mit einbringen. Sie sind zum Beispiel herzlich eingeladen, am Vorlesetag, beim Plätzchenbacken, beim Laternenbasteln, bei Ausflügen etc. in die Schule zu kommen und die Klasse Ihres Kindes zu unterstützen. Auch bei der Umsetzung von Projekten (z.B. dem Schulplaner, dem Zirkusprojekt etc) freuen wir uns über tatkräftige Unterstützung.


  • Elternsprechtag

    Die Elternsprechtage finden zweimal pro Schuljahr statt. Die Eltern tauschen sich dabei in Einzelterminen mit der Klassenleitung über den Lern- und Leistungsstand ihres Kindes aus. Dabei können sie Fragen zu ihrem Kind stellen und Informationen über den Lernfortschritt erhalten. Die Termine werden zu Schuljahresbeginn im Schulplaner mitgeteilt. Die Lehrkraft Ihres Kindes wird vor dem Elternsprechtag mit Ihnen einen Einzeltermin vereinbaren.

  • Englisch

    Seit dem Schuljahr 2021/22 wird Englisch ab Klasse 3 unterrichtet. 

    Die Kinder sollen eine positive Grundhaltung gegenüber dem (Fremd-) Sprachenlernen erhalten. Ein spielerischer und produktiver Unterricht, der den Einsatz von Musik, Handpuppe, Anschauungsmaterial etc. nutzt, hilft den Kindern sich auf die fremde Sprache einzulassen und ohne Vorbehalte mit der Sprache umzugehen. Der Schwerpunkt ist dementsprechend auf die Kommunikation ausgelegt, also dem Verstehen und Sprechen. Lesen und Schreiben werden dabei mit einbezogen, stehen aber nicht im Vordergrund.

    Neben sprachlichen Grundstrukturen sollen die Kinder auch im Bereich des Interkulturellen Lernens Erfahrungen sammeln.

    Dazu kann es sinnvoll sein, in den ansonsten einsprachigen Englischunterricht deutschsprachige Phasen einzubauen.

    Es werden verschiedene Themenfelder behandelt, die für die Kinder von Bedeutung sind. Der Unterricht ist so angelegt, dass im Sinne des Spiralcurriculums eine Erweiterung des Wortschatzes und der grundlegenden grammatischen Strukturen ermöglicht wird.


  • Fehler

    Jeder Mensch macht Fehler. Diesen Satz hören wir im Alltag häufiger. Der Umgang mit Fehlern fällt uns aber manchmal schwer. Dabei ist es sehr wichtig, dass Fehler nicht als etwas schlimmes angesehen werden. Insbesondere Kinder müssen den Umgang mit Fehlern lernen. Wenn man die Buchstaben aus dem Wort „FEHLER“ vertauscht, entsteht das Wort „HELFER“ und genauso sollten wir Fehler verstehen. Sie helfen uns, zu erkennen, was wir vielleicht noch nicht ganz verstanden haben, wo wir noch eine Erklärung brauchen oder etwas lernen müssen. Es ist wichtig, dass über die Fehler gesprochen wird und sie nicht ignoriert werden, aber Fehler sind im Lernprozess vollkommen normal und bringen uns voran.

  • Ferien

    Während der Oster-, Herbst- und Sommerferien bietet die OGS eine Betreuung an. Genauere Informationen dazu erhalten Sie über Elternbriefe oder auf unserer Internetseite im Bereich der OGS.

    Das Sekretariat hat während der Ferien gesonderte Öffnungszeiten. Sie erreichen uns während der Ferien am besten über die OGS, telefonisch oder über E-Mail-Adresse ksm.ogs@schule.herzogenrath.de. Mails unter unserer E-Mail-Adresse gskohlscheid-mitte@schule.herzogenrath.de werden nur gelegentlich abgerufen.

  • Feste und Feiern

    An der Grundschule Kohlscheid-Mitte wird der Jahresverlauf eines Schuljahres gerne intensiv erlebt. Dazu gehören natürlich auch unterschiedliche Feste und Feiern, die wir als Schulgemeinschaft erleben. Neben den schulischen Festen (Einschulung, Verabschiedung) feiern wir auch gerne die jahreszeitlichen Feste: St. Martin, Nikolaus, Weihnachten, Karneval und Ostern. Genauere Informationen zu den einzelnen Festen und Feiern haben wir auf unserer Internetseite zusammengestellt. Dort werden auch aktuelle Berichte zu den Feierlichkeiten veröffentlicht.

  • Feueralarm

    Zweimal pro Jahr wird an unserer Schule der Probealarm in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr durchgeführt. Sobald der Feueralarm ertönt, verlassen alle Personen sofort auf dem schnellsten Weg das Schulgebäude und stellen sich an ihrem Platz auf dem Schulhof auf. Dort wird kontrolliert, ob alle Personen anwesend sind. Schultaschen, Material etc. bleiben in den Klassen! Sobald die Feuerwehr kontrolliert hat, ob alles funktioniert hat, können wir zurück in die Klassen. 

  • Fordern und Fördern

    Wenn wir fördern, dann fordern wir und wenn wir fordern, dann fördern wir. Um möglichst jedem Kind gerecht zu werden, sind wir bestrebt, Lernaufgaben auf verschiedenen Kompetenzniveaus aufzubauen oder das Mittel der natürlichen Differenziertheit einer Lernaufgabe zu wählen. 

    Im ersten Fall unterscheiden wir Drache, Löwe, Wal und Adler.

    Im zweiten Fall lässt eine Aufgabenstellung mehrere Zugänge zu, je nach eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten. 


  • Förderverein

    Unser Förderverein unterstützt uns bei der Anschaffung von neuen Spielgeräten, der Schulhofgestaltung oder bei der Durchführung von Projekten. So konnten wir beispielsweise eine Kletterwand auf unserem Schulhof bekommen. Neue Spielutensilien für die Pausen wie Springseile, Bälle oder Pferdegeschirr wurden angeschafft und sind häufig in Gebrauch. Auch der Schulplaner wird jedes Halbjahr finanziell von unserem Förderverein unterstützt.

    Mit Hilfe der Kreativität, des Ideenreichtums und nicht zuletzt der Mitgliedsbeiträge des Fördervereins können immer wieder Projekte in Angriff genommen werden, die nicht nur das Lernen an der Schule verschönern, sondern auch die wohlverdienten Pausen am Morgen und auch in der Offenen Ganztagsbetreuung. Aus diesem Grund freuen wir uns über Ihr Engagement, ihre Unterstützung im Förderverein. Sie erreichen den Förderverein unter folgender E-Mail-Adresse: fvkohlscheidmitte@web.de. Wenn Sie unseren Förderverein finanziell unterstützen möchten, aber kein Mitglied werden möchten, können Sie gerne folgendes Spendenkonto nutzen. Wir freuen uns über jede Spende, die wir für das Wohl unserer Schulkinder einsetzen werden.

    Spendenkonto Förderverein GS Kohlscheid-Mitte

    IBAN: DE23 3905 0000 0006 7887 15

    BIC: AACSDE33XXX

    Sparkasse Aachen

    Wir freuen uns über jede Spende, die wir für das Wohl unserer Schulkinder einsetzen werden.


  • Frühstück

    Die Gesundheit unserer Kinder liegt uns allen am Herzen. Damit Kinder die Chance auf eine gute Entwicklung haben, benötigen Sie eine ausgewogene Ernährung. Bitte geben Sie Ihrem Kind ein gesundes Frühstück und genug Wasser mit in die Schule. Schokolade, Croissants, Gummibärchen sollten kein tägliches Frühstück sein!

    Wenn Ihr Kind Geburtstag hat und es mit der Klasse feiern möchte darf es auch schon mal einen Muffin geben. Das Feiern von Geburtstagen ist generell mit der Klassenleitung abzusprechen.

    Wir frühstücken gemeinsam in der Frühstückspause. Damit Ihr Kind auch in den beiden ersten Schulstunden konzentriert lernen kann, braucht es auch vor Schulbeginn ein gutes Frühstück.


  • Fundsachen

    Die Fundsachen finden Sie im Neubau, linker Eingangsbereich. Dort stehen große Behälter, in denen wir die Fundsachen aufbewahren. 

  • GL (gemeinsames Lernen/ sonderpädagogische Förderung)

    Wir sind eine Schule, die eine inklusive Bildung anstrebt. Inklusion bedeutet für uns, dass wir keinen zurücklassen möchten, egal welcher Herkunft oder Behinderung.  

    Kinder mit Auffälligkeiten in den Bereichen Sprache, im Bereich der emotional-sozialen Entwicklung oder im Bereich Lernen fördern wir in der Regel bis zum dritten Schulbesuchsjahr ohne einen ausgewiesenen Förderschwerpunkt. Leitend in der Arbeit mit diesen Kindern ist ein mit allen, also auch den Eltern, verabredeter Förderplan. Kinder mit Förderbedürfnissen in diesen drei Bereichen stellen den zahlenmäßig höchsten Anteil an Kindern dar, die sonderpädagogisch begleitet werden. Kinder mit Beeinträchtigungen in den Bereichen der körperlich-motorischen oder geistigen Entwicklung oder gar in den Bereichen Sehen oder Hören sind seltener.   


  • Gottesdienst

    Donnerstags nehmen die Kinder der 3. und 4. Schuljahre in ihren Religionsgruppen an einem katholischen oder evangelischen Gottesdienst teil. Zu besonderen Anlässen feiern wir einen ökumenischen Gottesdienst mit der gesamten Schulgemeinde (z.B. zur Einschulung, zu Weihnachten, zum Schulabschluss).

  • Handy

    Handys sind bei uns an der Grundschule nicht gern gesehen. Sollte es dringend notwendig sein, dass Ihr Kind Sie erreichen muss, kann es Sie gerne über das Schultelefon anrufen. Nur in Ausnahmefällen sollte Ihr Kind ein Handy mit zur Grundschule nehmen. Bitte sprechen Sie dies dann mit der Klassenlehrkraft ab. Während der Unterrichts- und Betreuungszeit bleibt das Handy in der Schultasche. Es darf nicht zum Spielen, Fotografieren, Filmen o.ä. benutzt werden. Wir übernehmen keine Haftung oder Verantwortung bei Schäden oder Verlust. 

  • Hausaufgaben

    Nach dem Schulgesetz sind Schulkinder insbesondere verpflichtet, sich auf den Unterricht vorzubereiten, sich aktiv daran zu beteiligen, die erforderlichen Arbeiten anzufertigen und die Hausaufgaben zu erledigen. Diese gehen aus dem Unterricht hervor und werden in der Schule erklärt. Kinder der ersten und zweiten Klasse sollen ungefähr eine halbe Stunde nachmittags benötigen, um sie zu erledigen. Bei Kindern der dritten und vierten Klassen verlängert sich die Hausaufgabenzeit auf eine Dreiviertelstunde. Gibt es große Probleme bei der Erledigung, sei es durch Nichtverstehen oder zu lange Arbeitszeiten, ist es ratsam, sich möglichst bald mit der Klassenlehrerin kurzzuschließen. Die Zeiten beziehen sich auf konzentriertes Arbeiten. Ablenkungen (Lärm, Fernsehen, Musik o.ä.) stören bei den Hausaufgaben und sollten möglichst vermieden werden.

    Freitags gibt es bei uns an der Schule keine Hausaufgaben. Sollten Kinder jedoch an den anderen Tag die Hausaufgaben nicht erledigt haben, den Wochenplan nicht beendet haben oder im Unterricht nicht konzentriert gearbeitet haben, kann die Lehrkraft einzelnen Kindern diese Aufgaben freitags aufgeben. 

    Beim Grundschulkind liegt die Verantwortung für die Hausaufgaben nicht ausschließlich beim Kind selbst, sondern auch bei den Eltern. Ihre Aufgabe ist es, einen Rahmen zu schaffen, in dem die Kinder ihre Hausaufgaben in Ruhe erledigen können. Dabei geben die Eltern mehr und mehr die Verantwortung an ihr Kind ab. Kontrolle und ehrliches Interesse an den Hausaufgaben bleiben dennoch weiterhin Elternpflicht. Dadurch erhalten sie einen Einblick in die zurzeit erarbeiteten Inhalte und Themen des Unterrichts, und schenken der Arbeit des Kindes angemessene und wertschätzende Beachtung, indem sie dem Kind ermutigend und konsequent begegnen.

    Kinder, die in die OGS gehen, haben nach Unterrichtsschluss die Möglichkeit, ihre Hausaufgaben zu erledigen. Betreut werden sie vom pädagogischen Personal oder von Lehrkräften unserer Schule. 

    Im Schulplaner erhalten die Eltern täglich eine Rückmeldung zu den Hausaufgaben. Dafür wird ein Ampelsystem genutzt, das Auskunft gibt, wie die Hausaufgaben erledigt wurden.

    Ein grüner Punkt bedeutet die Hausaufgaben wurden sorgfältig und komplett erledigt, ein gelber Punkt bedeutet, dass die Hausaufgaben zum Teil erledigt wurden und Zuhause beendet werden können. Ein roter Punkt bedeutet, dass das Kind keine Hausaufgaben gemacht hat, weil es sich entweder geweigert hat zu arbeiten, die Regeln missachtet wurden, sodass der Ablauf der Gesamtgruppe gestört wurde oder das Arbeitsmaterial vergessen wurde. Drei rote Punkte in einem Halbjahr führen zunächst zu einem vorübergehenden Ausschluss von den Hausaufgaben. 

    Die Kontrolle der Hausaufgaben und weitere Übungen liegen weiterhin in der Erziehungspflicht der Eltern.


  • Hausmeister

    Christian Pavonet ist seit August 2016 an unserer Schule tätig. 

    Er hilft wo er nur kann und ist für alle Kinder und Mitarbeiter Ansprechpartner, wenn es um Gebäudefragen und Organisation geht. Er baut Musikanlagen auf, räumt Stühle und Tische für Veranstaltungen, betreut die Reinigungskräfte, sorgt für einen sauberen Schulhof und macht noch vieles mehr! 

  • Hitzefrei

    Im Schulgesetz heißt es: „Wird der Unterricht bei heißem Wetter durch hohe Temperaturen in den Schulräumen beeinträchtigt, entscheidet die Schulleiterin oder der Schulleiter, ob Schülerinnen und Schülern Hitzefrei gegeben wird. Als Anhaltspunkt ist von einer Raumtemperatur von mehr als 27 Grad Celsius auszugehen. Beträgt die Raumtemperatur weniger als 25 Grad Celsius, darf Hitzefrei nicht erteilt werden. Schülerinnen und Schüler der Grundschule dürfen nur nach Absprache mit den Eltern vor dem regulären Unterrichtsschluss entlassen werden.“ 

    Dafür führen wir jährlich eine Abfrage durch, ob Ihr Kind bei Hitzefrei alleine nach Hause gehen darf oder wir Sie benachrichtigen sollen. Die Betreuung in der HTB und OGS findet auch bei Hitzefrei regulär statt. An Tagen, an denen Hitzefrei ist, wird dies tagesaktuell bis 10.30 Uhr auf der Homepage veröffentlicht.


  • HKU (Herkunftssprachlicher Unterricht)

    Der HKU (Herkunftssprachlicher Unterricht) wird durch die Städteregion Aachen organisiert und durchgeführt. Auf der Internetseite der Städteregion finden Sie aktuelle Informationen und Anmeldebögen. Diese können gerne bei uns im Sekretariat abgegeben werden. Herkunftssprachlicher Unterricht | StädteRegion Aachen (staedteregion-aachen.de)

  • Homepage

    Wir sind bemüht, unsere Homepage und unsere Websites aktuell und übersichtlich zu halten. Sie finden dort aktuelle Informationen, Berichte und Termine, unser Schulkonzept sowie allgemeine Informationen für Eltern. 

    Bitte schauen Sie täglich auf unsere Websites. Die meisten Informationen veröffentlichen wird dort. 

    Sollten Ihnen Fehler auffallen, Informationen fehlen oder Sie Änderungswünsche haben, können Sie sich gerne an uns wenden. 

  • HTB

    Die Kinder werden in der Halbtagsbetreuung (HTB) nach Unterrichtsschluss bis 13.15 Uhr betreut. In der HTB gibt es kein Mittagessen und keine Hausaufgabenbetreuung. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website im Bereich der OGS. Sie erreichen die HTB montags bis freitags von 11.00 Uhr bis 16.30 Uhr unter 02407-919284 oder per E-Mail unter ksm.ogs@schule.herzogenrath.de.

  • Interesse

    Interesse für jedes Kind ist uns sehr wichtig. Unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen nehmen jedes Kind so an, wie es ist und zeigen Interesse für die Bedürfnisse, Sorgen und Freuden des Kindes. Genauso wichtig für eine gesunde und gute Entwicklung ist es, dass auch Sie Interesse an dem Leben Ihres Kindes haben. Fragen Sie es, wie es in der Schule war, was es erlebt oder gelernt hat, ob etwas Besonderes passiert ist. Hören Sie sich die Erzählungen an und sprechen Sie mit Ihrem Kind darüber. 

  • Klassenfahrt

    Jede Klasse wird einmal in der Grundschulzeit auf Klassenfahrt fahren. Diese findet in der Regel im dritten oder vierten Schuljahr statt und dauert meistens drei Tage. Während der Klassenfahrt geht es darum, die Gruppe zu stärken und gemeinsam ein paar schöne und interessante Tage zu verbringen. Dabei werden verschiedene Aktionen durchgeführt, die die Kinder vorab mit planen können.

  • Klassenrat

    Einmal wöchentlich (i.d.R. freitags in der ersten Stunde) findet in der Klasse der Klassenrat statt. Die Kinder können bereits während der Woche Zettel schreiben, wenn Sie etwas im Klassenrat beitragen möchten. Im Klassenrat können Streitigkeiten und Konflikte geklärt werden, es können Wünsche geäußert und besprochen werden und Rückmeldungen gegeben werden. Auch das Loben und Hervorheben von positiven Erlebnissen findet im Klassenrat Raum.

  • Krankmeldung

    Bitte geben Sie vor Unterrichtsbeginn bis 07.45 Uhr der Schule bekannt, wenn Ihr Kind erkrankt ist und nicht zur Schule kommen kann. Sie erreichen uns per E-Mail unter gskohlscheid-mitte@schule.herzogenrath.de oder telefonisch unter 02407-3922.

  • Kunst

    Im Unterrichtsfach Kunst geht es u.a. darum, die Feinmotorik der Kinder zu fördern und zu fordern. So lernen Kinder das präzise Nachzeichnen oder Ausmalen, den Umgang mit Schere, Kleber und Stiften sowie verschiedene Techniken um Kunstwerke herzustellen (z.B. Tupftechniken, Nähen, Prickeln, ...). Zudem lernen sie wichtige Künstler und ihre bedeutendsten Werke kennen.

    Oftmals werden die Produkte der Kinder auch zur Gestaltung der Schule genutzt.

  • Lehrmittelfreiheit

    Die Anschaffung und Bezahlung von Schulbüchern und Arbeitsheften ist in NRW so geregelt, dass die Eltern einen bestimmten Anteil der Gesamtkosten übernehmen. Unter Einschluss des Eigenanteils der Erziehungsberechtigten belaufen sich die durchschnittlichen Aufwendungen je Schülerin und Schüler der Primarstufe für die Beschaffung der in einem Schuljahr erforderlichen Lernmittel zurzeit auf 48 EUR. Diesen Betrag nennt man Durchschnittsbetrag. Der Eigenanteil beträgt immer ein Drittel des jeweiligen Durchschnittsbetrags. Die Höhe des Durchschnittsbetrags unterliegt Schwankungen.  Die Entscheidung darüber, welche Lernmittel in Höhe des Eigenanteils zu beschaffen sind, trifft die Schulkonferenz. Der Schulträger als „Eigentümer“ der Schule finanziert über seine zwei Drittel des Durchschnittsbetrags Lernmittel, die in das Eigentum der Schule übergehen. Diese Lernmittel werden den Kindern auf Leihbasis zur Verfügung gestellt.

    Die Erziehungsberechtigten finanzieren Hefte, die in den Besitz des Kindes übergehen. Alle weiteren benötigten Materialien 

    Die Höhe des jeweils gültigen Eigenanteils wird jeweils vor Schuljahresbeginn schriftlich bekannt gegeben und von den Eltern an die Schule überwiesen. Die Leihbücher werden dem nächsten Jahrgang übergeben und sollen pfleglich behandelt werden. Wenn ein Buch über allen Maßen beschädigt oder verunreinigt wird, muss es anteilig von den Eltern ersetzt werden. Die Staffelung hierzu erfahren Sie bei der Klassenleitung.

    Stifte, Schere, Kleber, Zeichenblöcke, Bastelmaterialien etc. sind selbst zu beschaffen.


  • Leistungsbewertung

    In der Grundschule werden die Kinder auf die Beurteilung ihrer Leistungen allmählich vorbereitet.

    Dies beginnt in Klasse 1 und 2 mit kurzen schriftlichen Übungen und einer Rückmeldung in Form von Smileys oder Punkten. Zeugnisnoten gibt es ab dem zweiten Halbjahr des zweiten Schuljahres.

    In Klasse 3 und 4 werden nur in den Fächern Deutsch und Mathematik Klassenarbeiten geschrieben, die benotet werden. In den anderen Fächern werden Tests, schriftliche oder mündliche Arbeiten weiterhin mit Punkten oder Smileys bewertet. 

    Denken Sie immer daran, dass Ihr Kind toll und wunderbar ist.

    Wenn es gute Noten mit nach Hause bringt, dann loben Sie es und zeigen Sie, dass sie stolz sind.

    Wenn sich ihr Kind Mühe gegeben hat und sein Bestes gegeben hat, es aber dennoch keine gute Note bekommen hat, dann ist es umso wichtiger es zu loben und zu zeigen, dass Sie stolz auf Ihr Kind sind. Kinder brauchen Ihre Unterstützung und das Wissen, dass Sie stolz auf sie sind, egal welche Noten sie in der Schule haben.

    Suchen Sie ggf. gemeinsam mit den Lehrkräften nach Wegen der Unterstützung, um die Noten zu verbessern.

    Jedes Kind ist individuell und hat tolle Fähigkeiten und Fertigkeiten, die ggf. nicht in der Schule benotet werden. Sagen Sie Ihrem Kind regelmäßig, wenn es etwas gut gemacht hat und worauf Sie stolz sind, unabhängig von den Leistungen in der Schule.


  • Leitbild

    Unser Leitbild wurde im September 2021 neu erstellt und ist Teil des Schulkonzeptes und findet sich in allen Konzepten und Ausführungen wieder. Wir empfehlen Ihnen, sich unser Leitbild online auf unserer Homepage unter Schulkonzept (grundschule-kohlscheid-mitte.de) anzuschauen. Dort finden Sie auch weitere Informationen zu unserem Schulkonzept. Unser Leitbild besteht aus folgenden Leitsätzen, die wir alle gemeinsam an unserer Schule leben und umsetzen:

     Wir schätzen uns wert

     Wir kommunizieren respektvoll

     Wir leben Vielfalt

     Wir sind digital

     Wir lernen und lehren sinnhaft und nachhaltig

     Wir fördern und fordern


  • Material

    Ihr Kind erhält vor jedem neuen Schuljahr eine Liste mit dem Material, welches es für den Unterricht benötigt. Bitte achten Sie darauf, dass das Material vollständig ist. Ihr Kind braucht während der Grundschulzeit meistens noch Ihre Unterstützung bei der Organisation des Materials. Achten Sie bitte mit darauf, dass die Federmappe und Schultasche aufgeräumt und sauber sind. 

  • Mathematik

    Im Mathematikunterricht unterscheidet man zwischen den inhaltsbezogenen Kompetenzen und den prozessbezogenen Kompetenzen, die ein Kind im Laufe der Grundschulzeit erreicht.

    Die inhaltsbezogenen Kompetenzen umfassen den Lerninhalt des Faches Mathematik. Dazu zählen die folgenden vier Bereiche:

    Zahlen und Operationen: Zahl- und Mengenvorstellungen erlangen, Rechenstrategien verstehen und entdecken, Kopfrechnen, schriftliche Rechenverfahren etc.

    Raum und Form: geometrische Formen kennen, Körper erkunden, zeichnen, Raumorientierung etc.

    Größen und Messen: Größenvorstellungen erlangen, messen, Sachsituationen verstehen etc.

    Daten, Häufigkeiten und Wahrscheinlichkeiten: Tabellen lesen und erstellen, Ergebnisse schätzen/hervorsagen etc.

    "Prozessbezogene Kompetenzen werden in der aktiven Auseinandersetzung mit konkreten Lerninhalten, also unter Nutzung inhaltsbezogener Kompetenzen, erworben und weiterentwickelt. Zugleich unterstützen prozessbezogene Kompetenzen den verständigen Erwerb inhaltsbezogener Fertigkeiten und Fähigkeiten. Die prozessbezogenen und die inhaltsbezogenen Kompetenzen sind auf vielfältige Art miteinander verwoben (MSW NRW, Lehrplan Deutsch)".

    Zu diesen Kompetenzen zählen u.a. das Erkennen von Mustern und Strukturen, das Argumentieren, das Problemlösen, das Modellieren und das Darstellen.

    Derzeit arbeiten wir in allen Klassen mit dem Lehrwerk „Denken und Rechnen“.

    Geometrie

    Im Geometrieunterricht können Kinder, die im Rechnen weniger sicher sind, zeigen, dass sie mathematisch denken können.

    Geometrieunterricht in der Grundschule lebt von der Handlungsorientierung, insbesondere bedeutet dies Falten, Legen, Bauen usw.

    Im Rahmen der Differenzierung und Individualisierung folgt früher oder später die Übertragung des tatsächlich Erfahrenen auf Papier.

    Auch Einführung und Übung des Umgangs mit den geometrischen Werkzeugen sind Bestandteile des Geometrieunterrichts.

    Rechenschwäche/ Dyskalkulie

    Ziel des Mathematikunterrichts muss es sein, Dyskalkulie zu vermeiden:

    Innerhalb des ersten Schuljahres müssen Mengenvorstellungen aufgebaut werden; das Kind muss ein inneres Bild von Zerlegung und Zusammenfassung von Mengen entwickeln, um auf dieser Grundlage sicher addieren und subtrahieren zu können. Das setzt tatsächliches Umgehen mit Gegenständen voraus. Durch Hantieren mit Gegenständen können vom Kind Analogien erkannt und beim Rechnen genutzt werden. Jede mathematische Operation muss auf die ihr zugrundliegende Handlung zurückgeführt werden, ehe sie als abstrakte Rechenaufgabe abgerufen werden kann.

    Manchmal muss auf pränummerische Aufgabenstellungen zurückgegangen werden: Sortieren, Ordnungskriterien finden und benennen, Vergleichen (mehr / weniger; kürzer / länger; breiter / schmaler; höher / niedriger), Übungen zu räumlichen Beziehungen …

    Häufig bereitet das Stellenwertsystem Kindern mit Rechenschwäche Probleme. Dem kann durch tatsächliches Bündeln, etwa jeweils zehn Streichhölzer zu einem Zehner zusammenzufassen, entgegengewirkt werden. Auf diese Weise wird der Stellenwert, nämlich: Ein Zehner entspricht zehn einzelnen Stäbchen. — verinnerlicht werden.

    Erst wenn Addition und Subtraktion im Bereich bis 20 sicher beherrscht werden, kann die Übertragung auf größere Zahlbereiche und aufbauende Operationen wie Multiplikation und Division erfolgen.

    Wenn Kinder im Lernen an ihre Grenzen stoßen, ist die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrerin eine wichtige Grundlage, die Schwierigkeiten gemeinsam zu meistern. Angesagt sind hier vor allem Geduld, Wertschätzung und ehrliche Würdigung der kindlichen Anstrengung und kleiner Erfolge.


  • Musik

    Musik wird auf der ganzen Welt verstanden. Sie führt Menschen unterschiedlicher Nationalitäten zusammen und verbindet sie über Sprachen, Grenzen und individuelle Kompetenzen hinweg.

    Das Unterrichtsfach Musik ermöglicht ein Lernen mit allen Sinnen und schult wie kaum ein anderes Fach verschiedene Fähigkeiten der Kinder. So werden beim Singen von Liedern das Gedächtnis und die Artikulation gefördert. Beim Spielen mit Orff - Instrumenten werden das Gehör und die Motorik geschult. Tanzen oder Malen zu Musik ermöglichen es den Kindern, ihre Emotionen auszudrücken und kreativ zu sein.

    Das Hören von Musik verschiedener Stile schult das genaue Hinhören, die Konzentrationsfähigkeit und erweitert die Hörgewohnheiten der Schüler*innen.

    Schließlich geht es aber auch um die Vermittlung von Fachkenntnissen wie Notennamen, Pausenwerte und das Kennenlernen verschiedener Komponisten, Werke und aktueller Stars.

    So wechseln sich laute und leise, ruhige und bewegte, nachempfindende und ausdrückende Phasen im Musikunterricht ab. 

    Natürlich spielt Musik auch bei verschiedenen Festen an unserer Schule eine wichtige Rolle. Durch Lieder, Raps, Tänze oder Instrumentalstücke drücken wir dabei unsere Freude aus.


  • Noten

    Die Kinder erhalten erst ab dem Zeugnis im zweiten Schuljahr Noten. In den Fächern Deutsch und Mathe werden die Klassenarbeiten ab dem zweiten Halbjahr im zweiten Schuljahr benotet. 

    Klassenarbeiten werden auch im Fach Englisch geschrieben. Diese werden bewertet, aber nicht benotet. Die Leistungsüberprüfungen im Fach Englisch basieren in erster Linie auf mündlichen Verfahren. Deshalb sind schriftliche Arbeiten im Fach Englisch in Anzahl, Form und Inhalt der – gegenüber den Fächern Deutsch und Mathematik – geringeren Wochenstundenzahl anzupassen. Der Schwerpunkt der Orthografie fließt im Fach Englisch nicht in die Leistungsbewertung ein. 

    Schriftliche Übungen (z.B. kleine Tests etc.) sind auch in anderen Fächern möglich, aber auch diese werden bewertet, jedoch nicht benotet.


  • OGS

    Die Kinder werden in der Offenen Ganztagsschule (OGS) nach Unterrichtsschluss bis spätestens 16.30 Uhr betreut. In der OGS kann Ihr Kind die Hausaufgaben machen, und es erhält dort auch ein warmes Mittagessen. Weitere Informationen und den aktuellen Speiseplan finden Sie auf unserer Homepage. Sie erreichen die OGS montags bis freitags von 10.30 Uhr bis 16.30 Uhr unter 02407-919284 oder per E-Mail unter ksm.ogs@schule.herzogenrath.de.

  • Parken

    Die Parkplatzsituation an unserer Schule ist schwierig. Es gibt einige Parkplätze in der Paulusstraße, die jedoch hauptsächlich für Anwohner und Lehrkräfte gedacht sind. In der Einsteinstraße sowie am Ehrenmal sind weitere Parkplätze, die genutzt werden können.

    Um Ihr Kind zur Schule zu bringen und es nach der Schule auch wieder abzuholen, bitten wir Sie, unbedingt die Elternhaltestelle in der Einsteinstraße zu nutzen. Von da aus kann Ihr Kind sicher zur Schule gehen, ohne eine Straße überqueren zu müssen. Damit entlasten Sie die Verkehrssituation in der engen Paulusstraße. 

    Bitte nutzen Sie nicht den Parkplatz der Freiwilligen Feuerwehr Kohlscheid zum Parken oder zum Bringen/ Abholen des Kindes. Dieser Parkplatz muss jederzeit frei sein und darf nicht blockiert werden!


  • Patenklassen

    Die neuen ersten Klassen bilden mit den vierten Klassen Patenschaften. So können „die Großen“ „den Kleinen“ beim Eingewöhnen an die Schule helfen. Zu Beginn des Schuljahres findet eine gemeinsame Schulrallye statt, bei der die Schulneulinge das Gebäude und wichtige Personen kennenlernen. Auch danach spielen sie oft gemeinsam, z.B. in den Pausen oder bei kleinen Ausflügen auf den Spielplatz. So lernen sie sich besser kennen und können so vertrauensvoll miteinander umgehen. Bei Fragen oder Unsicherheiten können sich die Schulneulinge also nicht nur an die Lehrkräfte oder das Betreuungspersonal wenden, sondern auch an ihre Patinnen und Paten.

  • Pause

    Die erste große Pause findet nach der zweiten Schulstunde statt. Nach einem gemeinsamen Frühstück im Klassenraum von 09.30-09.40 Uhr gehen die Kinder auf den Schulhof und können dort bis 10.00 Uhr spielen. Die zweite Pause findet nach der vierten Stunde von 11.30-11.45 Uhr statt. 

    Bei Regen oder extremen Wetterbedingungen wird durch zweifaches Klingeln die Regenpause bekannt gegeben. Dann findet die Pause in dem Klassenraum statt.

    Pandemiebedingt haben wir das Pausenkonzept umgestellt: Es sind immer nur die Hälfte aller Kinder auf dem Pausenhof. Die genaue Regelung wird Ihnen auf dem ersten Elternabend erläutert.  


  • Radfahrausbildung

    Im vierten Schuljahr nehmen die Kinder an der Radfahrausbildung teil. Dazu erhalten die Lehrkräfte Unterstützung von der Polizei. Auch Eltern werden um Unterstützung bei den Übungsstunden gebeten. 

    Zunächst wird - wie beim Führerschein auch - die Theorie besprochen. Die Kinder lernen nicht nur die wichtigsten Verkehrsregeln kennen, sondern auch, was zu einem verkehrssicheren Fahrrad gehört. Erst danach geht es an die praktische Übung. Dort wird die Verkehrssicherheit der Fahrräder überprüft und zunächst auf dem Schulhof fahren geübt. Anschließend geht es natürlich auch in den normalen Straßenverkehr. Nach einigen Übungstagen wird die Fahrradprüfung von der Polizei abgenommen. 


  • Religion

    Der Religionsunterricht bietet den christlichen Kindern die Möglichkeit, ihr Wissen über religiöse Themen zu vertiefen bzw. zu erweitern. Kindern anderer Religionen oder Kindern, die keiner Religion angehören, bieten wir das neue Unterrichtsfach „Praktische Philosophie“ an, sobald uns eine hierzu ausgebildete Fachkraft durch die Schulaufsicht zugewiesen wurde. Derzeitig mangelt es an solchen Lehrkräften.

      

    In den ersten beiden Schuljahren findet der Religionsunterricht im Klassenverband statt. Dort werden bestimmte Bräuche, religionsübergreifende Themen sowie soziale Themen behandelt.

    In den Klassen drei und vier findet der Religionsunterricht konfessionsgebunden (katholisch, evangelisch) in separaten Lerngruppen statt. Die Kinder, die nicht am Religionsunterricht teilnehmen, nehmen - bis auf Weiteres - in dieser Zeit an einem Sozialtraining teil, in dem mit den KIndern Themen wie Freundschaft, Trauer, Frieden oder Glück erarbeitet werden.


  • Sachunterricht

    "Aufgabe des Sachunterrichts in der Grundschule ist es, die Schülerinnen und Schüler bei der Entwicklung von Kompetenzen zu unterstützen, die sie benötigen, um sich in ihrer Lebenswelt zurechtzufinden, sie zu erschließen, sie zu verstehen und sie verantwortungsbewusst mit zu gestalten.

    In einer Gesellschaft, die in Beruf und Arbeitswelt, im privaten und öffentlichen Bereich, in Medien und Ökologie durch zunehmende Technisierung und Industrialisierung geprägt ist, ist die intensive Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen und technischen Inhalten und Arbeitsweisen sowie mit Grundsätzen einer am Prinzip der Nachhaltigkeit orientierten Lebensführung unverzichtbar.

    Durch sachunterrichtliche Fragestellungen und durch die Erarbeitung in Zusammenhängen fördert der Unterricht bei den Schülerinnen und Schülern die Achtung vor der Würde des Menschen, den verantwortungsvollen Umgang mit der natürlichen und gestalteten Lebenswelt und ihren Ressourcen, die Solidarität mit und in der sozialen Gemeinschaft, eine kritisch-konstruktive Haltung zu Naturwissenschaft und Technik, das Bewusstsein für die Bedeutung von Kultur und Geschichte und für die damit verbundenen Werte und sozialen Orientierungen.

    Der Sachunterricht leistet so einen wesentlichen Beitrag zur Identitäts- und Persönlichkeitsentwicklung und befähigt damit zur Übernahme von Verantwortung und zur aktiven Teilnahme an der Gestaltung der Lebenswirklichkeit.

    In der Auseinandersetzung mit zentralen Bereichen der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler werden im Sachunterricht darüber hinaus tragfähige Grundlagen für weiterführendes Lernen geschaffen.

    Die Unterrichtsinhalte und Verfahren des Sachunterrichts orientieren sich an unterschiedlichen Bezugsdisziplinen und berücksichtigen diese in elementarer Form" (MSW NRW, Lehrplan Sachunterricht).


  • Schriften

    In der ersten Klasse lernen die Kinder die Druckschrift kennen. Dabei orientieren wir uns an dem Druckschriftlehrgang „ABC der Tiere“. 

    Im zweiten Schuljahr lernen die Kinder die Schreibschrift „lateinische Ausgangsschrift“ kennen. Das Schreiben einer Schreibschrift ist nicht nur für die motorische Entwicklung sehr wichtig. Auf der weiterführenden Schule ist es i.d.R. notwendig, dass Kinder zügig, aber leserlich schreiben können. Die Texte werden länger und damit die Hände nicht verkrampfen hilft eine verbundene Schrift. 

  • Schülerparlament

    In allen Klassen wird zu Beginn eines Schuljahres eine Klassensprecherin oder ein Klassensprecher sowie eine Vertretung gewählt. Diese werden auch zum Schülerrat eingeladen und können dort das Schulleben mitgestalten. Sie können Wünsche und Vorschläge äußern und es wird gemeinsam überlegt, was wie umgesetzt werden kann.

  • Schulplaner

    Dank tatkräftiger Unterstützung durch die Elternschaft, einer Druckerei vor Ort und der Unterstützung unseres Fördervereins können wir einen eigenen Schulplaner erstellen. Dieser wird den Kindern jeweils zu Beginn des Schuljahres und des Halbjahres gegen eine kleine Gebühr ausgeteilt. Der Schulplaner ersetzt das Hausaufgabenheft und bietet genügend Raum für den Austausch zwischen Eltern und Lehrkräften/ OGS-Personal. Zudem werden dort die Notfallnummern festgehalten, alle Termine eingetragen, die Schulregeln aufgeführt, sowie wichtige Ansprechpartner veröffentlicht. 

  • Schulranzen

    Wir empfehlen Ihnen bei der Wahl des Schulranzens darauf zu achten, dass dieser ergonomisch geformt ist und den Rücken Ihres Kindes schützt. Die Kinder haben in den Klassen die Möglichkeit Hefte und Bücher in ihr Fach zu legen. So muss nur das in den Schulranzen gepackt werden, was sie wirklich für die Hausaufgaben benötigen. Bitte achten Sie gemeinsam darauf, dass der Schulranzen Ihres Kindes so leicht wie möglich gepackt wird und nur das Nötigste eingepackt wird. 

  • Schulweg

    Vermeiden wir gemeinsam unnötiges Gefährdungspotential:

    hohes Verkehrsaufkommen vor beiden Schulhoftoren, Sichtbehinderung durch falsch parkende und fahrende Autos, Rangieren und Wenden auf der Straße und dem Lehrerparkplatz sowie auf dem Parkplatz der Feuerwehr, Stop and Go, riskante Ausweichmanöver

    Wir bitten Sie als verantwortungsvolle Eltern:

    Gehen Sie mit den Kindern zu Fuß. So trainieren Sie sicheres Verhalten im Straßenverkehr und tragen auch zur Förderung vieler Entwicklungsbereiche Ihres Kindes bei. In Kohlscheid gibt es an vielen Stellen Schülerlotsen, die zu Beginn und Ende des Unterrichtes den Kindern über die Straße helfen.

    Sollte ein Transport mit dem Auto erforderlich sein, lassen Sie Ihr Kind an der eigens dafür eingerichteten Elternhaltestelle aussteigen. Um den PKW-Verkehr unmittelbar vor dem Schulhoftor in der ohnehin engen und unübersichtlichen Paulusstraße zu entzerren, wurde die Elternhaltestelle eingerichtet. Durch die Nutzung dieser Elternhaltestelle werden das hohe Verkehrsaufkommen in der Paulusstraße und auch der Privatverkehr vor dem Schulhoftor an der Feuerwehr überflüssig. Die Elternhaltestelle befindet sich in der Einsteinstraße hinter der markierten Bushaltestelle unmittelbar vor dem Schulgebäude. Dort können Sie Ihre Kinder sicher aus dem Auto aussteigen lassen; die Kinder befinden sich auf dem Gehweg vor der Schule und müssen die Straße nicht mehr überqueren.


  • Sekretariat

    Unser Sekretariat ist von montags bis donnerstags von 07.30 Uhr bis 10.30 Uhr geöffnet. Sie erreichen unsere Sekretärin Frau Kummutat montags bis donnerstags telefonisch unter 02407-3922 oder per Mail unter gskohlscheid-mitte@schule.herzogenrath.de

    Bitte beachten Sie, dass es während der Ferien gesonderte Öffnungszeiten gibt. 

  • Sport und Schwimmen

    Feste sportliche Bestandteile des Schulalltags sind natürlich der Sportunterricht und die Bewegungspausen z.B. auf dem Schulhof. Daneben dient uns aber auch unser Bewegungsraum zur sportlichen Betätigung.

    Mit den Klassenstufen 2 – 4 werden jedes Jahr zum Ende des Schuljahres die Bundesjugendspiele durchgeführt. Auch hier tragen die Eltern zum reibungslosen Ablauf bei. Die Kinder haben hier gleichzeitig die Möglichkeit, das Deutsche Sportabzeichen abzulegen.

    Ein großer Schwerpunkt ist im dritten Schuljahr der Schwimmunterricht. Momentan findet dieser für die Nichtschwimmer und Nichtschwimmerinnen einmal wöchentlich im Lehrschwimmbecken der Regenbogenschule und für die Schwimmer und Schwimmerinnen im Hallenbad in Herzogenrath statt. Neben einer Lehrperson, die den Unterricht durchführt, erfahren die Kinder dabei schon seit vielen Jahren große Unterstützung durch Herrn Tinnemann, der ehrenamtlich arbeitet.

  • Tag der offenen Tür

    Jedes Jahr findet im Sommer unser „Tag der offenen Tür“ statt. An diesem Tag können Eltern, Interessierte und Freunde der Schule den Unterricht live miterleben. Alle sind herzlich eingeladen, uns an diesem Tag zu besuchen und mit uns ins Gespräch zu kommen. Der Termin wird sowohl im Schulplaner als auch auf unserer Homepage bekannt gegeben.

  • Telefonnummern

    Sekretariat (Frau Kummutat): 02407-3922

    OGS (Frau Yildirim): 02407-919284

    Soziale Arbeit an Schulen (Frau Künzer): 02407-5569049


  • Termine

    Alle Termine finden Sie im aktuellen Schulplaner. Terminänderungen, sowie Termine, die für Außenstehende interessant sind (z.B. Schulfest, Tag der offenen Tür, Informationsabende etc.) werden auf unserer Homepage veröffentlicht.

  • Toiletten

    Unsere Toiletten sind nur von den Schulhöfen aus zugänglich. Damit die Kinder nicht alleine sind, dürfen sie bei uns während des Unterrichts nur zu zweit auf Toilette gehen. Generell ist es gewünscht, dass die Kinder vor und nach dem Unterricht sowie während der Pausen auf Toilette gehen und nicht während des Unterrichts. 

  • Unfall

    Leider kann es auch während der Schulzeit zu Unfällen kommen. Sollte Ihr Kind betroffen sein, werden wir Sie sofort informieren und weitere Schritte einleiten (z.B. Erste Hilfe). Sie können bei uns einen Unfallbericht mit unserer Schulnummer und weiteren Informationen erhalten, den Sie bei dem Arztbesuch angeben können. Insbesondere bei schwereren Unfällen und bei anschließenden Arztbesuchen ist dieser sehr wichtig. Bei einem Unfall in der Schule ist Ihr Kind automatisch über die Unfallkasse versichert, dementsprechend ist es wichtig, dass wir den Unfallbericht ausgefüllt zurückbekommen. Nur so können wir den Unfall auch der Unfallkasse melden.

  • Unterrichtsausfall

    Wir sind stets bemüht, dass es zu keinem Unterrichtsausfall kommt. Sollte dies trotz aller Bemühungen doch vorkommen, werden wir Sie so früh wie möglich informieren. HTB- und OGS-Kinder werden in dieser Zeit betreut.

  • Unterrichtszeiten

    An unserer Schule gelten folgende Unterrichtszeiten:

    1. Stunde:        08.00-08.45 Uhr

    2. Stunde:        08.45-09.30 Uhr

    Frühstückspause: 09.30-09.40 Uhr

    Große Pause:        09.40-10.00 Uhr

    3. Stunde:        10.00-10.45 Uhr

    4. Stunde:        10.45-11.30 Uhr

    Kleine Pause:        11.30-11.45 Uhr

    5. Stunde:        11.45-12.30 Uhr

    6. Stunde:        12.30-13.15 Uhr


  • Verkehrserziehung

    Im Bereich der Verkehrserziehung arbeiten wir eng mit der Polizei zusammen. Dadurch ist eine optimale Vorbereitung für das sichere Verhalten im Straßenverkehr gegeben.

    Sicherer Schulweg

    Kurz nach der Einschulung lernen die Erstklässler wie sie sicher und richtig zur Schule gehen. Dabei üben sie mit einem Polizisten/ einer Polizistin wie sie eine Straße sicher überqueren können, was sie beachten müssen, damit sie gesehen werden und welche Verkehrsregeln für sie besonders wichtig sind.

    Fahrradprüfung

    Im vierten Schuljahr lernen die Kinder den richtigen Umgang mit dem Fahrrad. Dabei unterstützt uns die Polizei, die mit den Kindern zusammen erarbeitet, welche Verkehrsregeln es gibt, wie ich richtig fahre und welche Bedingungen das Fahrrad erfüllen muss, um verkehrstauglich zu sein.

    Nach einigen Übungsstunden auf dem Schulhof und auf der Straße wird die Fahrradprüfung abgelegt.


  • Vorlesen

    Das Vorlesen hat bei uns einen großen Stellenwert. Die Lehrkräfte lesen den Kindern regelmäßig Bücher während der Frühstückspausen oder Vorlesestunden vor. Zudem gibt es bei uns eine Kooperation mit der KÖB, der katholisch öffentlichen Bücherei, und mit örtlichen Kindergärten. Dort lesen Kinder unserer Schule den Kindergartenkindern Bücher vor. 

    An unserem sogenannten Vorlesetag freuen wir uns über Unterstützung von Eltern, Großeltern oder Freunden, die den Kindern passend zu unserem Motto ein Buch vorlesen und gemeinsam mit den Kindern Aktionen dazu durchführen. 

    Unterstützung finden unsere Kinder beim Lesenlernen auch durch das Projekt „Lesementor“. Hier begleiten eigens geschulte ehrenamtliche MitarbeiterInnen unsere Kinder über ein Schuljahr hinweg. Ein Lesementor / eine Lesementorin fördert ein Kind. Eine vertrauensvolle Beziehung zwischen LesementorIn und Kind bildet die Grundlage. Mit Lob, Humor und Geduld wird gemeinsam eine entspannte Lernatmosphäre geschaffen. LesementorInnen lesen Kindern 1 x pro Woche in der Schule vor.

    Auch das Vorlesen zuhause empfehlen wir dringend. Regelmäßiges Vorlesen schult das Sprachverständnis und regt die Fantasie des Kindes an. Sobald das Kind selber lesen kann, ist es wichtig, dass auch das Kind vorlesen kann. Nur so lernt das Kind das sichere Lesen.


  • weiterführende Schule

    Auf dem Weg zur weiterführenden Schule

    Die Zeit vergeht schnell, manchmal schneller als einem lieb ist. Plötzlich ist das eigene Kind schon im vierten Schuljahr und die nächste wichtige Entscheidung steht vor der Tür: Auf welche Schule soll mein Kind nach der Grundschule gehen?

    Diese Entscheidung fällt nicht allen Familien leicht.

    Hier möchten wir Ihnen zumindest organisatorisch einen Überblick verschaffen, um Sie bei dieser Entscheidung zu unterstützen und Fragen zu klären.

    Beratungsgespräche und Schulformempfehlung

    In den vierten Schuljahren finden im Herbst die Elternsprechtage gemeinsam mit den Beratungsgesprächen statt. Dabei geht es darum, dass die Lehrkraft Ihres Kindes (gemeinsam mit den Fachlehrkräften) eine Empfehlung ausspricht, welche Schulform sie für geeignet halten. Dabei geht es sowohl um den aktuellen Leistungsstand, aber insbesondere auch um das Lern-, Arbeits- und Sozialverhalten Ihres Kindes. In der Regel kennt die Lehrkraft Ihr Kind seit einiger Zeit und kann auch die Fortschritte sehen und mit in die Empfehlung einbeziehen.


    Manchmal ist es so, dass Eltern eine andere Einschätzung haben. Dies ist nicht schlimm. Sie kennen Ihr Kind in anderen Situationen und natürlich auch schon viel länger. Das Lehrerteam gibt eine Empfehlung aus schulischer Sicht ab. Dabei sind die Lehrkräfte nicht befugt, Ihnen eine einzelne Schule zu empfehlen, sondern nur die Schulform. 


    Wenn sich Eltern und Lehrer an diesem ersten Termin nicht einig sind, kann man einen weiteren Beratungstermin vereinbaren, der meistens nach den Weihnachtsferien stattfindet. Sollte auch zu diesem Zeitpunkt keine Einigung erzielt werden, wird dies lediglich vermerkt. 


    Die Eltern entscheiden nach Beratung durch die Grundschule über den weiteren Bildungsgang ihres Kindes in der Sekundarstufe I. Wollen die Eltern ihr Kind an einer Schule einer Schulform anmelden, für die es keine und auch keine eingeschränkte Schulformempfehlung erhalten hat, nehmen sie während des Anmeldeverfahrens an einem Beratungsgespräch der weiterführenden Schule teil.

    Tag der offenen Tür

    Wir empfehlen Ihnen, sich die Schulen, die für Sie in Frage kommen, beim Tag der offenen Tür mit Ihrem Kind genauer anzuschauen. Dort kann man einen Eindruck vom Schulgebäude bekommen, mit Lehrern und Eltern ins Gespräch kommen und häufig entwickelt das Kind ein Gefühl davon, ob es sich an dieser Schule wohl fühlt oder nicht. Die Termine für den Tag der offenen Tür finden Sie auf der Internetseite der jeweiligen Schulen. Auf der Internetseite der Städteregion kann man sich Listen herunterladen, in denen alle Schulen einer Schulform aufgelistet sind und weitere Informationen erhalten.

    Entscheidungshilfen

    Es gibt viele Faktoren, die die Schulwahl mit beeinflussen. Neben dem Leistungsstand, dem Lern- und Arbeitsverhalten spielen dabei auch die Erreichbarkeit und die Größe der Schule, die Möglichkeit der Schulabschlüsse und vielleicht auch bestehende Freundschaften eine Rolle bei der Auswahl.

    Sprechen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Schulformen und beziehen Sie Ihr Kind mit in die Entscheidung ein. Nur so finden Sie eine Schule, auf die Ihr Kind gerne besucht.

    Anmeldung an der weiterführenden Schule

    Mit dem Halbjahreszeugnis erhält Ihr Kind einen gelben Anmeldeschein. Dieser ist sehr wichtig! Die Schule darf diesen Schein nur einmalig ausstellen. Mit diesem Schein können Sie Ihr Kind bei der weiterführenden Schule anmelden. Viele Schulen haben auf Ihren Internetseiten die Zeiten der Anmeldetage veröffentlicht. Wir empfehlen Ihnen, sich frühzeitig an die Schule Ihrer Wahl zu wenden und ggf. einen Termin zur Anmeldung zu vereinbaren (dies wird nicht an allen Schulen angeboten).

    Eine gesonderte Präsentation auf unserer Website fasst die vielen Details noch einmal im Überblick für Sie zusammen. 


  • Wochenplan

    Jede Lehrkraft kann individuell entscheiden, in welcher Form der Wochenplan durchgeführt werden kann. So kann er jederzeit an die entsprechenden Themen oder Situationen angepasst werden. Der Wochenplan kann Übungen und Aufgaben in einzelnen Fächern beinhalten oder auch als Tagesplan durchgeführt werden. Die Kinder erhalten vorab eine Einführung, sodass sie dann in den entsprechenden Unterrichtszeiten selbständig an den Aufgaben arbeiten können. Sollten die Aufgaben nicht im Unterricht erledigt werden, werden sie freitags als Hausaufgabe aufgegeben. Wer den Wochenplan beendet, hat freitags keine Hausaufgaben auf.

  • Zahnarzt

    Alle zwei Jahre kommt der Zahnarzt oder die Zahnärztin zu uns an die Schule. Diese/r wird neben der Durchführung einer kurzen theoretischen Einheit im Bereich der Zahnkunde auch die Zähne der Kinder anschauen und Ihnen eine Rückmeldung über den Zustand und ggf. einen notwendigen Behandlungsbedarf geben. Die Teilnahme der Kinder an diesen zahnärztlichen Untersuchungen ist wie die Schuleingangsuntersuchung verpflichtend.

  • Zeugnis

    Am Ende jeden Halbjahres bekommen die Kinder der Klassen drei und vier ein Zeugnis. Auch Kinder der Schuleingangsphase bekommen ein Zeugnis, jeweils erst zum Ende des Schuljahres und nicht zum Halbjahr. Noten werden erst ab dem zweiten Halbjahr des zweiten Schuljahres vergeben. Neben Noten für die einzelnen Fächer wird auch Auskunft über die verschiedenen Bereiche der Fächer und über das Sozialverhalten gegeben. Unsere Zeugnisse sind in Form eines Ankreuzzeugnisses gestaltet, wodurch eine klare Transparenz gewährleistet wird.

    Die Kinder erhalten mittwochs vor der offiziellen Zeugnisvergabe eine Kopie des Zeugnisses. Diese Kopie wird von den Eltern unterschrieben und spätestens am Tag der Zeugnisausgabe wieder an die Schule gegeben. Dann erhält das Kind sein Originalzeugnis.

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